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Nachlass-richtig!

Für wen · Erben & Erbengemeinschaften

Sie müssen daraus nicht allein einen Projektplan machen.

Neben dem persönlichen Verlust warten plötzlich Briefe, Konten, Verträge, Behörden und vielleicht eine Immobilie. Sie müssen nicht sofort alles wissen – wir ordnen es gemeinsam.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

„Meine Mutter ist verstorben, und meine Geschwister und ich haben gemeinsam eine Immobilie geerbt. Keiner weiß, welche Unterlagen zuerst benötigt werden.“

Zum Einstieg

Wenn plötzlich vieles gleichzeitig ansteht

Der Verlust eines Menschen ist schon für sich genommen viel. Gleichzeitig entstehen organisatorische Aufgaben, die niemand aufschieben kann: die Bank möchte informiert werden, Verträge laufen weiter, vielleicht steht eine Wohnung leer. Wenn Sie nicht allein erben, kommt hinzu, dass Entscheidungen gemeinsam getroffen werden müssen – auch mit Menschen, mit denen Sie selten über solche Themen sprechen.

Genau in dieser Phase helfe ich. Nicht, indem ich Ihnen Trauerarbeit abnehme – das kann niemand –, sondern indem ich Struktur in die praktischen Aufgaben bringe: Was liegt an? In welcher Reihenfolge? Wer ist wofür zuständig? So entsteht aus einer unübersichtlichen Situation wieder ein nachvollziehbarer Weg.

Typische Situationen

Womit Erb:innen zu mir kommen

Der Nachlass ist unübersichtlich

Unterlagen, Konten und Verträge sind über Jahre verstreut – Sie wissen nicht, wo Sie anfangen sollen.

Eine Immobilie gehört zum Nachlass

Ob Verkauf, Vermietung oder Erhalt in der Familie – Sie brauchen eine verständliche Entscheidungsgrundlage.

Im Testament wurde eine Testamentsvollstreckung angeordnet

Eine neutrale Person setzt den letzten Willen um – das kann gerade bei mehreren Erb:innen entlasten.

Wenn Sie nicht allein erben

Gemeinsam entscheiden, ohne aneinander zu geraten

In einer Erbengemeinschaft müssen wichtige Entscheidungen grundsätzlich gemeinsam getroffen werden. Das kann anstrengend sein, gerade wenn die Beteiligten unterschiedlich weit weg wohnen, unterschiedlich viel Zeit haben oder unterschiedlicher Meinung sind. Meine Rolle ist es, allen dieselbe Informationsgrundlage zu geben und die Abstimmung zu organisieren – neutral gegenüber jeder Person in der Erbengemeinschaft.

Bestehen ernsthafte rechtliche Meinungsverschiedenheiten, kläre ich diese nicht selbst, sondern vermittle den Kontakt zu entsprechend befugten Rechtsanwält:innen. Meine Aufgabe ist die Organisation, nicht die juristische Entscheidung.

  • Langjährige Erfahrung in der Begleitung von Vorsorge- und Abwicklungsfragen
  • Deutschlandweites starkes Netzwerk

So gehen wir vor

Von der ersten Nachricht zum Überblick

  1. 1

    Erstgespräch

    Sie schildern kurz Ihre Situation – wir klären, was jetzt akut ansteht.

  2. 2

    Überblick

    Gemeinsam verschaffen wir uns einen vollständigen Blick auf den Nachlass.

  3. 3

    Nächste Schritte

    Sie wissen, was als Nächstes passiert – und müssen es nicht allein umsetzen.

Lassen Sie uns Ihre Situation gemeinsam besprechen.

In einem kostenlosen, unverbindlichen Erstgespräch verschaffen wir uns einen ersten Überblick – Sie müssen nichts vorbereiten.